Wüscher, Brigitte


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Vita

 

Was meinen künstlerischen Ausdruck betrifft :  Ich erzähle Geschichten.                                 

Dies tue ich  mit den unterschiedlichsten Materialien. Viele Jahre war der Ton, den ich zu „Stellverteterinnen“ formte,  meine erste Wahl. Manchmal auch in Verbindung mit keramischen Scherben, die ich zum Teil zu großflächige Mosaiken zusammenfügte.       

                                         

Heute ist es, neben den Assemblagen und Materialcollagen, das Papier, mit dem ich meine Geschichten erzähle. In Form von Collagen bringe ich Papier, mit und ohne Wörter,  in allen möglichen Ausprägungen, in einen neuen Sinnzusammenhang, häufig mit teilbiografischen Bezügen.

Meine Vorgehensweise dabei möchte ich analytisch nennen. Ich finde Dinge -  oder die Dinge finden mich (Gegenstände, Bilder, Worte) und ich bringe sie in einen neuen Sinnzusammenhang, Dabei ist mein Leitmotiv.  die Poesie, die sich in den Geschichten verbirgt, sichtbar zu machen.

Vielleicht bin ich  so etwas wie eine Poetin der „Dinge“. Ich habe das Glück, über das Gen zu verfügen, überall Schönheit aufzuspüren – ähnlich der Begabung eines Trüffelschweins – darin bin ich ziemlich gut. Gerne mache ich auch die Poesie der Geschichten von anderen Menschen sichtbar oder helfe anderen dabei dies zu tun. Das hilft mir, in meiner Arbeit als Kunsttherapeutin sehr und macht das Leben wirklich interessant...

Wer sich für diese Arbeit interessiert, kann ja mal schauen: www.kunstpsychotherapie-limburg.de

 

 

 

 

 

 

 
Montag, 02. Februar 2015